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BlueForge:Mission Statement

Zusammenfassung der letzten Bearbeitung

/* BlueForge Sammelleidenschaften */

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Alles begann im Sommer 2011 mit der Frage eines Kunden, ob es denn eine Open-Source-Software für das Ideen-Management gibt. Wer glaubt, dass man dazu schnell vernünftige Informationen im Netz findet, kann das gern einmal selbst versuchen. Es ist wirklich keine leichte Aufgabe herauszufinden, welche Software es gibt, welche davon der Marktführer ist und welche Software etwas taugt.

Einfach die spannenden Sachen finden

Es war dann am Roither Weiher bei Regensburg, als Anja Ebersbach und ich diskutierten, warum es eigentlich kein Software-Wiki gibt. Ein Ort, der Software nicht nur verzeichnet, sondern an dem auch die interessanten Fragen besprochen werden: Was ist Geschichte und die Philosophie hinter dem Projekt? Wo liegen seine Stärken? Wo die Schwächen? Was sind die technischen Voraussetzungen? Was sagen die Anwender und wer bietet dazu Dienstleistungen an? Also so ganz normale Informationen - ohne das ganze ermüdende Marketing-Blabla drumherum. In möglichst verständlichen Worten, so dass auch ein Einsteiger die Beiträge mit Gewinn lesen kann.

BlueForge Sammelleidenschaften

Die Idee, ein solches Wiki zu haben, hat uns fasziniert. Und jetzt ist es online. Es heißt BlueForge und versteht sich als Kommunikationsort für Nutzer, Entwickler, Anbieter, Berater. Kurz: für alle, die sich für Software interessieren, die damit täglich arbeiten oder, wenn etwas pathetischer gesagt, für die Software irgendwie eine Leidenschaft ist.

Unser Sammel-Schwerpunkt ist Business-Software, weil es hier eine Vielzahl von Projekten und Anbietern gibt, die es nicht in die Wikipedia schaffen, aber sehr gute Lösungen anbieten. Und unser Interesse gilt besonders den Open-Source- und freien Softwareprojekten. Wir sind der Meinung, dass Wissen möglichst frei verfügbar sein soll. Open-Source und freie Software vertreten so eine zentrale Leitidee der Zukunft.

BlueForge ist aber aus zwei Gründen kein Open-Source-Lobhudelprojekt. Zum einen kann man nicht über Open-Source-Projekte sprechen, ohne sich auch mit den proprietären, nicht minder interessanten Alternativen zu beschäftigen. Zum anderen halten wir die Trennung zwischen den beiden Welten zunehmend für künstlich. In den Betrieben und Organsiationen verwenden fast alle Anwender heute proprietäre und Open-Source-Software.

Geldsachen

Am Ende bleibt natürlich die Frage, wie finanziert sich das. Nachdem keiner von uns ein Krösus ist, brauchten wir auch dazu eine Idee. Auch sie wurde an diesem Weiher entwickelt:

  • Der Inhaltsbereich bleibt absolut werbefrei. Es gibt auch keine nervigen Google-AdSense-Einblendungen oder dergleichen. Der Inhalt steht unter einer freien Lizenz und wird es auch immer bleiben.
  • Aber auch Dienstleister sollen Ihren Platz in BlueForge haben: Sie können neben der Software, die Sie unterstützen, als Sponsoren erscheinen. Die Einnahmen verwenden wir zur Finanzierung diese Projekts. Und einen festen Teil der Einnahmen werden wir freien Softwareprojekten zukommen lassen.

Soweit die Eckpunkte. Haut in die Tasten. Feedback und Anregungen gern hier auf der Diskussionsseite.


Regensburg, 1.12.2011

Richard Heigl

Autoren dieses Artikels
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